Etwas über mich
Es freut mich, dass Sie hier sind. Mein Name ist Sandra Britt.
Ich habe eine Lehre als Chemielaborantin im Kantonalen Laboratorium in Zug gemacht. Unter anderem arbeitete ich an der EMPA in Dübendorf, bei der SQTS in Dietikon und bei der TESTEX AG in Zürich.
Schon immer hat mich die Naturwissenschaft interessiert, wie auch alternative Ansätze zur Erhaltung der Gesundheit. In meiner Freizeit habe ich viel darüber gelesen. So kam ich auch zur Quantenphysik.
Eines Tages sah ich am TV einen Bericht über die Ursachen Diagnostik. Die Ursachen-Diagnostik arbeitet mit der Nicht Linearen Systemanalyse. Ich war total begeistert von der Möglichkeit, mit diesem Gerät Mensch und Tier, ohne Chemie oder invasiven Eingriff in Ihrer Gesundheit zu unterstützen. Während 4 Monaten recherchierte ich im Internet, sammelte Hintergrund-Infos, las Bücher (z.B. Intelligente Zellen von Bruce H. Lipton, Link zu seiner Biographie) und sah den Film «What the Bleep do we (K)now!?», Link zum Film. Ausserdem besuchte ich selber 2 Behandlungen, welche mich überzeugt haben.
Mein Fazit: ich möchte diese Diagnostik erlernen!
Selbst habe ich in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass die medizinische Behandlung doch sehr symptomorientiert ist und die Ursache einer Erkrankung oft zu wenig erkannt wird.
Über den TV-Bericht lernte ich Silvia Multner kennen. In ihrer Akademie für Ursachen Diagnostik konnte ich die Aus- und Weiterbildung absolvieren. Im April 2022 habe ich die Prüfung zur Diplomierten Ursachen Diagnostikerin bestanden.
Dabei ist es mir ein grosses Anliegen die Ganzheit des Organismus mit Körper, Geist und Seele zu betrachten.
In meinem Leben bemühe ich mich besser in der Balance zu sein. Dies erreiche ich, indem ich mir am Morgen Zeit für das Erwachen nehme. Tagsüber baue ich bewusst einen Moment der Ruhe ein, sei es durch eine Meditation oder einfach einen Spaziergang in der Natur, meine ständige Begleiterin dabei ist meine Kamera.
Ich habe das Instrument Hang für mich entdeckt. Auch beim Malen oder Töpfern kann ich vom Alltag abschalten und bin dann ganz in meiner Welt. Der Austausch mit guten Freunden und der Familie liegt mir sehr am Herzen, wie auch meine beiden erwachsenen Söhne.

